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Bulimia nervosa liegt vor, wenn ein Jugendlicher wiederholte Episoden von Freß- und Brechanfällen hat. Freßattacken sind dadurch charakterisiert, daß die/der Betreffende große Mengen Nahrung in einer begrenzten Zeit ißt. Die Teenager haben auch das Gefühl, nicht imstande zu sein, das Essen zu beenden und Angst, die Kontrolle über die aufgenommene Nahrungsmenge zu verlieren. Üblicherweise versuchen sie im Anschluß an die Freßattacke, eine Gewichtszunahme dadurch zu verhindern, daß sie absichtlich erbrechen, Abführmittel, wassertreibende Mittel oder andere Medikamente einnehmen, Einläufe durchführen, fasten oder exzessiv Sport treiben. Die Selbstwahrnehmung dieser Jugendlichen ist stark vom Gewicht und der Körperform abhängig. Bei der Bulimie können ernste medizinische Probleme auftreten (z.B. Zerreissen der Speiseröhre oder des Magens, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder epileptische Anfälle). Andere psychologische Probleme wie Depression, Stimmungsschwankungen und geringes Selbstwertgefühl sind häufig. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie kann die Prognose verbessern und das Risiko zunehmender Depression, Scham und kritischer Gewichtsschwankungen verringern.

Hier sind zwei Links zu Homepages, wo Betroffene sehr ausführlich ihre Probleme, ihr Leid, aber auch die Hilfe, die sie gefunden haben, schildern. Bee und GuteMine.

Leitlinien der DGKJP zu Eßstörungen

“Informationen für Familien” der DGKJP zu Eßstörungen

 

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