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kinderundjugendpsyche

meome.de
In diesem neuen Portalnetzwerk gibt es auch ein Portal über Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Sehr umfassend und aktuell, mit Links, Artikeln, Diskussionsforum.

Kidnet.de
Auf den Seiten von kidnet.de finden sich viele Infos und Tips rund ums Kind. Speziell in der Erziehungsecke bei kidnet.de geben mehrere Experten gute Erziehungstips zu viele verschiedenen Problemfeldern in Form von Fragen und Antworten. Ein Archiv läßt einen auch die zurückliegenden F&A nach Themen geordnet durchlesen.

Informationen für Familien
Informationen zu 15 Problemfeldern des Kindes- und Jugendalters bietet die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP).
Die Themen sind: Ängstlichkeit, Alkohol und andere Drogen, Aufmerksamkeitsstörungen, Bettnässen (Enuresis), Darmkontrolle, Eßstörungen (z.B. Magersucht), Manisch-Depressive Erkrankung, Panikattacken, Psychisch kranke Kinder, Psychisch kranke Eltern, Scheidung, Schizophrenie, Schulangst, Selbsttötung, Tic-Störungen.

Englische Originalversion "Facts for Families"
Eine weitaus größere Themensammlung, nämlich 67 (in englischer Sprache), bietet die American Association for Child and Adolescent Psychiatry (die oben genannten deutschen Texte sind Übersetzungen einer Auswahl dieser Themen).

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Wer sich etwas genauer für Kinder- und Jugendpsychiatrische Störungsbilder interessiert, sollte sich die Leitlinien ansehen. Hier stehen sehr ausführliche Hinweise zu Diagnostik und Therapie von 33 einzelnen Störungen.

Kinderpsychiatrie.de
Der Rosenheimer Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Werner bietet auf seinen Webseiten eine breite Übersicht über die Störungsbilder und Therapiemöglichkeiten.

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Fernsehkonsum

WEIMAR (dpa) - Kinderärzte haben vor den gesundheitlichen Folgen des Fernsehens für Kinder und Jugendliche gewarnt.
Das Fernsehen sei in den 90er Jahren in allen Altersgruppen die Freizeitbeschäftigung Nummer eins. "Wir erleben die Medienflut und unsere Kinder sind Nichtschwimmer", sagte der Kinderarzt und Beauftragte für Jugendmedizin in Hessen, Bernhard Stier, in Weimar vor Beginn eines zweitägigen Kongresses für Jugendmedizin.
Schon drei- bis fünfjährige Kinder verbrächten im Durchschnitt fast 80 Minuten täglich vor dem Bildschirm. Ein Drittel der Neun- bis Zehnjährigen hätten sogar einen eigenen Fernseher. Nach der Familie sei das Fernsehen der Faktor, der die Entwicklung der Jugend am meisten beeinflusse.
Es gehe nicht darum, die Medien zu verteufeln, sagte Stier, "aber wir machen uns Sorgen. Unseren Kindern und Jugendlichen bleibt der Sauerstoff weg". Immer häufiger komme es zu Überreizung, Konzentrationsschwäche und Aggressivität. Auch Sprachstörungen nähmen dramatisch zu.

Quelle: Nürnberger Nachrichten, 13.3.99

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Weitere Quellen für Eltern und Betroffene

Das Kindernetzwerk bietet wertvolle Hilfen: Eltern, die nicht mehr weiter wissen, weil ihre Kinder / Jugendlichen chronisch krank oder behindert sind oder an einer seltenen Erkrankung leiden, erhalten jetzt Hilfe vom „Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft". Aus einer umfangreichen Adressdatei können betroffene Eltern wie professionelle Helfer weiterführende Adressen und verständliche Informationen zu 1.200 Schlagworten (von A wie Aarskog Syndrom und Adipositas bis Z wie Zöliakie oder Zytomegalie) beziehen. Egal ob es sich um andere Betroffene, um Eltern-Selbsthilfegruppen oder um Zentren oder gezielte Literatur handelt, das Kindernetzwerk hält mit seinen rund 30.000 vernetzten Daten auf fast jede der 7.000 bis 8.000 Anfragen pro Jahr passende weiterführende Daten parat.

Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung informiert auf ihren ausführlichen Seiten darüber, wie man Kinder vor Sucht und Drogen schützen kann. "Kinder stark machen" heißt diese Kampagne zur Suchtvorbeugung.

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Ein Hinweis zu "Tatsachenberichten"

Im Internet finden sich bei der Suche nach psychologischen/psychiatrischen Themen immer wieder Artikel, die mit "Tatsachenbericht eines Psychiatrie-Geschädigten" oder Ähnlichem überschrieben sind. Grundsätzlich muß gesagt werden, daß diese Artikel durchaus kritisch gelesen werden sollten. Das Gesagte muß so stehengelassen werden und wir hören Menschen, die von ihrem persönlichen Leid berichten. Dennoch zeigen sie kein tatsächliches, generelles Bild der deutschen Psychiatrie, denn in den weitaus meisten Fällen wird den Patienten nicht nur zur Zufriedenheit der Ärzte, sondern auch der Patienten, geholfen. Solche Tatsachenberichte sind also lediglich Meinungsäußerungen, die nicht verallgemeinert werden können und sogar in ihrem jeweils speziellen Fall nicht auch die Meinung der Gegenseite darstellen, was ihre Überprüfbarkeit natürlich verringert. Diese Berichte sollten also niemanden abschrecken, der tatsächlich seelische Probleme oder Krankheiten hat, sich zu einem Arzt seines/ihres Vertrauens zu begeben.

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